Vögel und Vogelstimmen in der Musik: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Muell Records|Mitzi Mess]] zum Kommentar von ''mmx pro'' zu 6:34. „Natürlich fordern wir die Natur selbst heraus. Und sie schlägt zurück, sie schlägt einfach zurück. Das ist grandios, und wir müssen es hinnehmen, dass sie stärker ist als wir. Kinski sagt immer, sie ist voll erotischer Elemente. Ich finde sie eher obszön. Die Natur hier ist gemein und niederträchtig. Ich sehe darin nichts Erotisches, ich sehe nur Unzucht, ein Ersticken und Erwürgen, den Kampf ums Überleben, das Wachsen ... Und das Verrotten. Gewiss gibt es viel Elend, aber das Elend ist gerade hier um uns. Die Bäume hier sind im Elend und die Vögel auch. Sie singen nicht, sie schreien vor Schmerz.“ (7:22) Die Natur als solche, die gibt es an sich nicht.
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[[Muell Records|Mitzi Mess]] zum Kommentar von ''mmx pro'' zu 6:34. „Natürlich fordern wir die Natur selbst heraus. Und sie schlägt zurück, sie schlägt einfach zurück. Das ist grandios, und wir müssen es hinnehmen, dass sie stärker ist als wir. Kinski sagt immer, sie ist voll erotischer Elemente. Ich finde sie eher obszön. Die Natur hier ist gemein und niederträchtig. Ich sehe darin nichts Erotisches, ich sehe nur Unzucht, ein Ersticken und Erwürgen, den Kampf ums Überleben, das Wachsen ... Und das Verrotten. Gewiss gibt es viel Elend, aber das Elend ist gerade hier um uns. Die Bäume hier sind im Elend und die Vögel auch. Sie singen nicht, sie schreien vor Schmerz.“ (7:22) Die Natur als solche, die gibt es an sich nicht. Siehe hierzu auch die Liste [[Tiere]]!
  
 
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Version vom 19. Juni 2020, 23:04 Uhr

Paul Klee – Zwitscher-Maschine (1922): „Ein Drittel der Vögel, die auf der Erde sind, soll tot vom Himmel fallen, weil der Vogel Zwitschermaschine seine Stimme geliehen hat“.

1999, Musik von Popol Vuh.

Mitzi Mess zum Kommentar von mmx pro zu 6:34. „Natürlich fordern wir die Natur selbst heraus. Und sie schlägt zurück, sie schlägt einfach zurück. Das ist grandios, und wir müssen es hinnehmen, dass sie stärker ist als wir. Kinski sagt immer, sie ist voll erotischer Elemente. Ich finde sie eher obszön. Die Natur hier ist gemein und niederträchtig. Ich sehe darin nichts Erotisches, ich sehe nur Unzucht, ein Ersticken und Erwürgen, den Kampf ums Überleben, das Wachsen ... Und das Verrotten. Gewiss gibt es viel Elend, aber das Elend ist gerade hier um uns. Die Bäume hier sind im Elend und die Vögel auch. Sie singen nicht, sie schreien vor Schmerz.“ (7:22) Die Natur als solche, die gibt es an sich nicht. Siehe hierzu auch die Liste Tiere!

Liste

Bands und Acts

Die Menschheit hat die Aufgabe, all die mit den Vogelstimmen verbundenen Affekte in diesem Stück durch die Musik, durch etwas Besseres, zu überwinden. Zum Artikel Affektrepräsentationen.

Songs

1969. Diese Aufnahme wurde in den 1970ern und 1980ern vielfach als Grundlage für in Filmen international eingespielte Vogelstimmensamples und in diverser Musik wiederverwendet.

  • Hoffmann von Fallersleben / Ernst Richter – Alle Vögel sind schon da
  • Hoffmann von Fallersleben – Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald
  • Public Domain – Die Vogelhochzeit
  • Johann Friedrich Reichardt / Johann Gottfried Herder – Wenn ich ein Vöglein wär
  • Johannes Strolz – Kommt ein Vogel geflogen

Weitere

  • John Cage – Für die Vögel (Buch)
  • Vogelstimmen (Spiel- und Musikinstrument Vogelpfeife)
  • Alfred Hitchcock — The Birds, Clip: [2] bei Youtube
  • Alan Parker – Birdy

Weblinks

  • Artikel Vögel in der Musik – Birds in music [3] bei de.qwe.wiki
  • Artikel Birds in music [4] bei der en.wiki